Banana Pi + SSD – RPI Ablösung Teil I

banana_PNG823Da mein Raspberry PI für meine derzeitigen Anforderungen (Haussteuerung mittels fhem) nicht mehr zeitgemäß ist, wird dieser in Zukunft durch den BPI ersetzt. Hierbei soll FHEM später vom RPI zum BPI migriert werden. Desweiteren ist geplant das Logging auf eine MySQL DB auf dem BPI umzustellen.

Damit es nun mit der Banane klappt, brauchen wir zu aller erst das passende Image:

https://www.bananian.org/download#installation

Meine Wahl fiel hier auf: Debian 8/Jessie.
Einfach das Image runterladen und mit Win32DiskImager auf die SD Karte ziehen.

Nun soll man sich (in der Theorie) bereits mit dem BPI per SSH verbinden können.
Bei mir musste ich diesbezüglich allerdings noch Anpassungen vornehmen.
In der hosts.allow unter /etc/hosts.allow müsst ihr SSH noch erlauben, dies macht ihr indem ihr dort folg. Codepassage ergänzt:

SSHD: ALL

Natürlich könnt ihr diese auch noch weiter nach eurem Gusto anpassen.
Anschließend sollte sicherheitshalber ein Reboot durchgeführt werden.
Wenn ihr nun immer noch nicht per SSH auf den BPI kommt, könnte es
unter Umständen an einem veralteten Putty Client liegen (bei mir der Fall).
Nach dem Download einer neuen Version ging dann aber alles problemlos.

Mit dem folg. Befehl könnt ihr euer System nun noch nach euren Bedürfnissen anpassen:
Näheres dazu auch unter: http://my5cent.spdns.de/banana-pi/banana-pi-installation-und-erste-schritte.html

bananian-config

Um nun die bereits angeschlossene SSD in Betrieb zu nehmen, Bedarf es ein paar Klimmzüge. Da es sich bei meiner SSD um eine unbenutzte SSD handelt, konnte ich einige Schritte überspringen. Ergänzende Infos auch unter:

http://banoffeepiserver.com/setup-raspbian-on-a-sata-hard-disk.html

http://www.htpcguides.com/move-linux-banana-pi-sata-setup/

Ich komme deshalb direkt zum formatieren:

mke2fs -t ext4 -L rootfs /dev/sda

Im Anschluss wird die Platte gemountet und die Daten kopiert. Das dauert einen kleinen Moment…

mount /dev/sda /media
rsync -ax / /media

Damit nun von der SSD gebootet werden kann muss zuerst die Bootpartition gemountet werden.

mount /dev/mmcblk0p1 /boot

Nun müssen die Bootdateien wie folgt angepasst werden:
/boot/boot.cmd

root=/dev/mmcblk0p1

durch:

root=/dev/sda

ersetzen.

apt-get install u-boot-tools
cd /boot
rm boot.scr
mkimage -C none -A arm -T script -d boot.cmd boot.scr

Siehe auch unter: http://gleenders.blogspot.dk/2014/08/banana-pi-boot-your-rootfs-from-sata.html

Zu guter letzt noch ein Neustart, dann zeigt sich ob noch alles funktioniert :-)
Wenn ihr nun:

df -h

ausführt und eure Partitionsgröße in etwa wiederfindet, hat alles geklappt.

Mittels hdparm kann man nun noch ein paar “Speed-Tests” machen:

hdparm -tT /dev/sda
root@bananapi ~ # hdparm -tT /dev/sda

/dev/sda:
 Timing cached reads:   782 MB in  2.00 seconds = 390.61 MB/sec
 Timing buffered disk reads: 374 MB in  3.02 seconds = 124.02 MB/sec

Frohes neues & helau alaaf

Ein verspätetes helau alaaf und frohes neues auch von mir :D
In der nächsten Zeit wird es vermehrt eine Nachlese zu meinen letzten “Projekten” in Richtung Hausautomatisierung geben. Rund um Raspberry Pi, Banana Pi und FHEM.
Vielen herzlichen Dank an der Stelle auch für die schnelle Hilfestellung im FHEM Forum: http://forum.fhem.de

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Tablissimo zur DCMM 2014 zugelassen!

Zwischenzeitlich wurde ich mit meinem Casemod “Tablissimo” zur DCMM 2014 zugelassen! :)

Hallo Michael,
der Status Deiner Anmeldung für die Veranstaltung »13. Deutsche Casemod Meisterschaft (DCMM)« wurde auf »zugelassen« geändert.

Veranstaltung: 13. Deutsche Casemod Meisterschaft (DCMM)
Kategorie: CaseMod
Projektname: Tablissimo
Status: zugelassen

Wer mich besuchen möchte kann gerne am 16.08 oder 17.08. vorbeischauen auf der Gamescom in Halle 10.2 Stand A-050.

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Das Kind hat einen Namen – Tablissimo

So langsam ging es dann in Richtung Fertigstellung, da die Tage bis zur DCMM nicht mehr lange hin sind! :)

Es fehlten nun also noch die PCMCIA Karte mit den USB Ports, die umgebaute TV-Karte, die Fertigstellung des Power Buttons und was sonst noch so anfällt.

Aber erstmal musste das ganze zusammengebaut und erneut getestet werden.
Die Einpassung des Touchscreens war etwas hakelig, da die Originalhalter für den TFT natürlich keinen Touchscreen vorsehen :D

20140714_204927 Das war aber kein Hindernis.

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Nach der Einpassung ist sehr schnell klar geworden, das der Inverter an der Position wie im Bild zu sehen nicht wirklich Zukunft hat. Somit wurde dieser an die Rückseite des Monitors gepackt.

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Der erste Zusammenbau war geglückt. Nun ging es der PCMCIA Karte an den Kragen:

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Die Teile auseinander zu bauen, kann ich keinem empfehlen. Sehhhhr filigran alles :D
Der Touchscreen wird nun direkt an die PCMCIA Karte angeschlossen:

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Der zusätzliche USB Port für die TV Karte musste natürlich auch verlängert werden.
Die USB 2.0 tauglichkeit war bei dem Kabel leider nicht gegeben, diese habe ich durch eine eigene Isolierung aber genauso hergestellt:

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(Es fehlt noch ein Zwischenbild, natürlich kommt noch eine Ummantellung um alle 4 Kabel.) … und rein damit:

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Test Test die 2. :)

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Puhh, alles läuft noch :))

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Der Powerbutton… ahja da war ja noch was :)
Der ursprüngliche Plan ging leider schief und so musste ich den Powerbutton anders aufbauen als gedacht:

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Vom Auseinanderbau hatte ich dann doch noch das ein oder andere nützliche Teil gefunden. Z.B. diesen blauen Hebel in den mein Powerbutton vorzüglich reinpasst.
Damit hatte ich eine optimale Fläche für den darunterliegenden Schalter.

Mit dem Endresultat war ich dann sehr zufrieden:

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Nach diesem tagelangen Getüftel sah meine Werkstatt erstaunlich kreativ aus :D

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Schlussendlich fehlte nur noch die TV Karte, die ich nach einem ersten Versuchsaufbau leider doch um/ausbauen musste. Eig war geplant die Antenne komplett im Gehäuse zu verbauen. Dies war aufgrund des Empfanges und des Platzmangels dann doch nicht zu bewerkstelligen. Den Versuchsaufbau seht ihr rechts auf dem Bild (blaue Isolierung):

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Nachdem ich den originalen Antennensockel auseinandergebaut hatte, musste ich verwundert feststellen, das dort gar nicht so viel verbaut war (nur der Sockel und ein bisschen Plastik)

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Den Sockel hab ich mit dem originalen Antennenkabel nach außen geführt. Dort kann man nun die Antenne bei Bedarf anschrauben:

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Fertig! Es ist vollbracht :D

Tablet im Eigenbau – Fortsetzung

Es ist schon ewig her, aber keine Sorge auch hier wurde fleißig weitergearbeitet :-)
Da  Bilder bekanntlich mehr sagen als 1000 Worte, mache ich damit weiter:

Eigentlich war ja das Problem mit der Tastatur, aber irgendwie mussten noch andere Sachen vorher getestet werden. Z.B. der Touchscreen von den Chinesen!
Der Supergau wenn das das Teil auf einmal doch nicht läuft (1 Monat Wartezeit)

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Glück gehabt. Der Test war erfolgreich! :)
Nun ging es mit der Tastatur weiter, nachdem die Tastatur komplett zerlegt war und ich an das Layout dran konnte, musste das ganze durchgemessen werden und der Powerbutton lokalisiert werden. Anschließend wurde das Layout auf das notwendigste runtergeschnitten.

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Die notwendigen Kabel wurden mit Silberleitlack mit dem Layout verbunden und mit Sekundenkleber fixiert. Et voila das Notebook startet! :)

So langsam wurde es dann auch Zeit an dem cute out für den Touchscreen zu arbeiten.
Gesagt getan:

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Der Rahmen wurde nun schon vorbehandelt um ihn später lackieren zu können.
Der Powerbutton war dann doch zu spartanisch und passte nicht so wirklich ins Designkonzept. Der Lautstärkebutton eines Galaxy S3 viel mir da doch sehr positiv ins Auge. Hierfür mussten natürlich auch noch Anpassungen gemacht werden. Die Abdeckung der TFT Halter erwiesen sich hier als durchaus als geeignet.

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Schnipp, schnapp, Abdeckung ab:

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Der neue Powerbutton musste nun ein wenig angepasst werden:

20140710_192539 20140710_203246

Mit dem Powerbutton geht es an anderer Stelle weiter.
Stattdessen ging es mit dem oberen Plastikanbau des Deckels weiter.
Dieser erwies sich nach dem ausfräsen als nich sehr stabil. Daher musste hier ein wenig getrickst werden und der Anbau verlegt werden.  Also Spachel raus und ans Werk :)

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Nachdem das erledigt war ging es auf in die Lackierung:

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Das Resultat kann sich sehen lassen, wie ich finde :) es ist übrigens schwarzer Audi Metalliclack von einem der neueren Modelle. Vielen Dank hiermit auch an Michał für diese Top Lackierung.

Im nächsten Beitrag wird das Notebook zusammengebaut, Tests durchgeführt und weitere Komponenten verbaut.

Wer braucht schon Surface?

… wenn man sich selber ein Tablet bauen kann! :)
Dieses schöne Schmuckstück (Dell Latitude D630) wird nun zweckentfremdet und schon sehr bald ein würdiger Ersatz für Surface, Android Tablet. Mal ehrlich, iwie fehlt einem an den Teilen doch immer etwas?
Stay tuned – Weitere Infos folgen.
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Meta refresh im Firefox funktioniert nicht.

Die letzten Tage war mir aufgefallen das auf einmal die Redirects auf meiner Lieblingsschnäppchenseite Schnäppchenfuchs.de nicht mehr funktionierten!
Daher bin ich heute Mal auf Ursachenforschung gegangen.
Benutzt wird hier der folg. Redirect Typ: meta-refresh
Als erstes habe ich meine Add-ons überprüft, bin aber zuerst nicht auf den Übeltäter gestoßen.

Schließlich habe ich das verursachende Add-on gefunden (FireJump) nach der Deaktivierung funktioniert dieser Redirect Typ nun wieder einwandfrei.
Falls auch ihr derartige Probleme habt, einfach auch Mal mit der Deaktivierung des genannten Add-ons versuchen.

In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen Sonntag.

IBM SCSI Festplatten am Dell Server in Betrieb nehmen

Wenn auch ihr im Besitz von SCSI Platten aus dem Hause IBM seit, oder grade plant diese zu erwerben, seit euch bewusst das diese nur mit hohem Zeitaufwand in Betrieb zu nehmen sind (zumindest wenn ihr keine IBM Hardware habt)

Zu erkennen sind diese Festplatten an dem zusätzlichen IBM Aufkleber auf den Platten (IBM @Server iSeries waren es in meinem Fall)

In meinem Fall wurde folg. Festplattentyp eingesetzt:
Hersteller: Hitachi (IBM?)
Modell: Ultrastar™ 15K147
Genaue Bezeichnung: HUS151473VL3800
Interne Bezeichnung: IBMAS400
Anschlusstyp: SCA

Nach langem rumprobieren, Controllertausch und diversen anderen Versuchen habe ich dann die Festplatten getauscht und siehe da es lag an der kruden IBM Firmware!
Diese speziellen IBM Platten sind mit 520Byte/block oder auch 522Byte/block formatiert.
Damit kann jedoch sogut wie kein Betriebsystem etwas anfangen (nichtmal DOS ;-)),
da hier 512B\b erwartet werden.
Desweiteren ist auch oft, wenn nicht sogar immer der Schreibcache deaktiviert.
Es ist natürlich schöner wenn dieser aktiviert ist, deshalb gehe ich nachher auch darauf ein.

Nach eingehender Recherche bin ich als erstes auf folg. Heise Artikel gestoßen.
Problem ist nur das es ewig her ist und die Links natürlich nicht mehr aktuell sind:
http://www.heise.de/ct/hotline/AS-400-Platte-fuer-PC-recycelt-301096.html

Es muss also folg. getan werden:

  • Blocksize auf 512 Byte ändern.
  • Schreibcache aktivieren

Dies gestaltet sich nicht so einfach mit dem IBM Tool (SCSIMODE.exe)
Es soll wohl Möglich sein die Blocksize mit dem IBM Tool zu setzen.
Ich habe es aber nicht hinbekommen und stattdessen das Tool SetBlocksize von Michael Baeuerle (http://micha.freeshell.org/scsi/index.php) eingesetzt.
Um das WCE Bit (Schreibcache aktivieren) zu setzen, ist das Tool von IBM allerdings sehr nützlich.

Mein späteres Zielsystem sind ein Dell Power Egde 860 + PowerVault 220S.
Die Formatierung der Platten habe ich allerdings auf einem anderen Dell Server vorgenommen ( PE 2800 )
Für die Formatierung habe ich den internen Raid Controller abgesteckt und eine alte Adaptec 2940 eingesetzt.
Da für das Tool Setblocksize Linux notwendig ist, habe ich die aktuellste Fassung von Ubuntu auf einen USB Stick gepackt. Wie das funktioniert erfahrt ihr hier:
http://www.ubuntu.com/download/help/create-a-usb-stick-on-windows

Damit der Dell Server nun auch von USB bootet sind ein paar Einstellungen notwendig im Bios. Am Beispiel des PE 2800:

  • USB Flash Drive Emulation Type auf Hard disk stellen.
  • Bei der “Hard-disk drive Sequence” muss das “Hard-disk-emulated USB flash drive” an erster Stelle stehen (Natürlich sollte vorher ein USB Stick angesteckt sein :))
  • Bei der “Boot Sequence” sollte das “Hard-drive C:” am erster Stelle stehen.

Ist das erledigt, kann von Ubuntu gestartet werden.
Nach dem Start wird man gefragt, ob man Ubuntu ausprobieren möchte
(Einfach anklicken und Sprache auswählen)
Nach erfolgreichem Start kann man sich das Tool SetBlocksize aus dem Netz laden (am besten in der neusten Version, derzeit V0.2)

Nun solltet ihr die beiligende Anleitung (Readme) befolgen.
Falls bei euch das Terminal auch nicht funktioniert, ladet euch einfach Putty runter, der tut es genau so gut! :)

Das benötigte sg3 findet ihr hier: http://sg.danny.cz/sg/sg3_utils.html#mozTocId479511
Oder um es einfach zu machen in der Softwareverwaltung von Ubuntu, dort lässt es sich mit einem Klick installieren.

Wenn ihr die Readme korrekt durchgearbeitet habt, könnt ihr nun alle angeschlossenen SCSI Platten neuformatieren. Dies geht mit: sudo ./setblocksize /dev/sg4
In meinem Fall habe ich mit sg2 angefangen. Bei der Formatierung sollte man Geduld mitbringen, es hat bei mir bspw. ~20 Minuten pro Platte gebraucht.

Wenn ihr nun alle Platten durch habt, ist schonmal großes vollbracht.
Weiter gehts mit der Aktivierung des Schreibcaches, dies habe ich unter DOS gemacht (sicherlich gibt es auch andere Wege)

Dafür habe ich auch hier einen USB Stick eingesetzt. Es muss nun (falls nicht bereits vorhanden) ein bootbarer USB Stick erstellt werden mit DOS, wie das geht erfahrt ihr hier:
http://www.biosflash.de/bios-boot-usb-stick.htm (Ultimate BIOS Boot Edition)

Um das SCSIMODE Tool von IBM einzusetzen ist es erforderlich, das der Treiber nach erfolgreichem Boot geladen wird. Die passenden Treiber erhaltet ihr bei dem Hersteller der SCSI Adapter Karte. Z.B.: http://www.adaptec.com/de-de/support/scsi/2940/aha-2940/
Wichtig es muss ein DOS Treiber sein!
Habt ihr das benötigte Treiber Paket entpackt und auf den USB Stick kopiert, geht es direkt weiter mit der Erstellung einer “config.sys” auf der Rootebene des USB Sticks.

Lt. Readme von Adaptec muss diese in etwa so aussehen:
“Device=C:\drv\ASPI8DOS.SYS /D /P140 /Q10″
Natürlich kann der Treiber auch in anderem Ordner als “drv” liegen.
Die richtige Treiberdatei ist bei mir: ASPI8DOS.SYS (hier kann die Readme zu Rate gezogen werden)

Das IBM Tool ist etwas schwer zu finden im Netz. Die Suche nach “SCSIMD10.exe” sollte allerdings erfolgreich sein. Das Tool ist gepackt und muss vorher entpackt werden.
Doch Vorsicht! Unter Windows 7 64 Bit lässt es sich nicht entpacken. Also am besten auf einer Windows XP Maschine entpacken und auf den USB Stick in einen Ordner packen.
Der Ordnername sollte hierbei nicht zu lang sein, am besten so kurz wir Möglich.

Wenn ihr nun alles richtig gemacht habt, erfolgt nach dem Boot eine Auflistung der angeschlossenden Platten beim laden des DOS. Wir befinden uns nun direkt auf dem USB Stick. Mit “dir” kann man sich den Inhalt des USB Sticks anzeigen lassen.

Ihr solltet nun in den entsprechenden Ordner wechseln, indem ihr das IBM Tool angelegt habt. Von dort aus kann dies mit SCSIMODE aufgerufen werden. Die Bedienung des Tools ist wie bereits erwähnt, sehr eigen. Man kann mit dem Tool viele Sachen veranstalten, ich gehe allerdings nur auf das setzen des WCE Bits ein. Dafür muss man den Punkt 6 (Mode Sense/Select) anwählen. Anschließend den Punkt: Read Caching Parameters.

Um hier eine Auflistung zu bekommen, muss die richtige ID ausgewählt werden und F2 gedrückt werden. Mit der Tabulator Taste gelangt man zu der Option “WCE”. Um den Wert zu ändern einfach die Leertaste betätigen. Mit F4 speichert man das ganze dann (auch hier wieder mit Leertaste auf Yes wechseln ;) Das ganze Spiel dürft ihr dann für alle Festplatten übernehmen. War die Änderung erfolgreich, so gelangt ihr zur Vorseite und bekommt eine grüne Meldung mit in etwa folg. Beschriftung:  “Operation Successfull”

Falls ihr noch offene Fragen habt, schreibt einfach einen Commi unter den Artikel! :)

Ich möchte an dieser Stelle auch ein herzliches Dankeschön an Michael Baeuerle ausprechen, für die gute Software! :)